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Kleine Orte von großer Schönheit Von historischen Burgdörfern bis hin zu verschneiten…

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Kleine Orte von großer Schönheit bundit © Mariusz S. Jurgielewicz/Shutterstock
Carmel-by-the-Sea, USA
Mit gerade einmal gut 100 Jahren ist Carmel-by-the-Sea der jüngste Ort auf unserer Liste. Was diese Kleinstadt in Kalifornien, deren Bürgermeister in den 80er-Jahren Clint Eastwood war, besonders charmant macht? Märchenkitsch und Naturpanoramen treffen hier aufeinander, zudem gibt es weder Restaurantketten noch Parkuhren und es gelten etwas verrückte (unerzwungene) Gesetze: Zum Beispiel ist es verboten, High Heels ohne Erlaubnis zu tragen. Weitere Highlights sind das Amphitheater und Sonnenuntergänge, die Besucher und Einwohner auch in 100 Jahren noch begeistern werden.jonwises/Shutterstock
Hakone, Japan
Der japanische Ort Hakone liegt in einem ausgewiesenen nationalen Geopark und ist ein Paradies für Touristen. Nur 90 Minuten mit dem Zug von Tokio entfernt dürfen sich Besucher hier wie in eine andere Zeit versetzt fühlen. Pfirsischfarbene Kirschblüten säumen im Frühling die Straßen und die Onsen (heißen Quellen) laden zum Entspannen ein. Wenn im Juni die Hortensien blühen, empfiehlt sich eine Fahrt mit der Eisenbahn durch die einzigartige Berglandschaft. Hauptattraktion ist der Ashi-See, hinter dem sich der schneebedeckte Fuji-Vulkan in der Ferne zeigt.
Von historischen Burgdörfern bis hin zu verschneiten Skiressorts: Diese kleinen Orte stecken voller Leben und Farbe und ihre Architektur findet sich nirgendwo sonst auf der Welt. Hier zeigen wir Ihnen 50 der hübschesten Destinationen, die Besucher aus aller Welt faszinieren, und verraten, was sie so einzigartig macht.

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Trogir, Kroatien
Auf einer Insel zwischen dem kroatischen Festland und der Adria-Insel Čiovo befindet sich Trogir, ein kleiner Ort, der auch aus einem Hollywood-Historiendrama stammen könnte. Und tatsächlich hat sein venezianischer Charme bereits Filmemacher verführt – Trogir war bereits in mehreren Episoden von Game of Thrones zu sehen. Das römisch-gothische Zentrum ist von Steinwällen aus dem 15. Jahrhundert umgeben und zählt zu den Weltkulturerbestätten der UNESCO. Erkunden Sie tagsüber die Straßen und Gebäude aus Marmor und bummeln Sie in einer lauen Sommernacht die Uferpromenade entlang.

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© mandritoiu/Shutterstock
Stykkisholmur, Island
Inmitten der atemberaubenden Berglandschaft Westislands befindet sich das Winterparadies Stykkisholmur, eine wahre Perle umgeben von Natur. Der Ort, dessen Zentrum aus zahlreichen gut erhaltenen alten Häuschen besteht, gilt als ökofreundliche Vorzeigestadt. Von der Europäischen Kommission wurde Stykkisholmur als European Destination of Excellence für seinen nachhaltigen Tourismus ausgezeichne

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bundit jonwises/Shutterstock
Hakone, Japan
Der japanische Ort Hakone liegt in einem ausgewiesenen nationalen Geopark und ist ein Paradies für Touristen. Nur 90 Minuten mit dem Zug von Tokio entfernt dürfen sich Besucher hier wie in eine andere Zeit versetzt fühlen. Pfirsischfarbene Kirschblüten säumen im Frühling die Straßen und die Onsen (heißen Quellen) laden zum Entspannen ein. Wenn im Juni die Hortensien blühen, empfiehlt sich eine Fahrt mit der Eisenbahn durch die einzigartige Berglandschaft. Hauptattraktion ist der Ashi-See, hinter dem sich der schneebedeckte Fuji-Vulkan in der Ferne zeigt.

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© Mariusz S. Jurgielewicz/Shutterstock
Carmel-by-the-Sea, USA
Mit gerade einmal gut 100 Jahren ist Carmel-by-the-Sea der jüngste Ort auf unserer Liste. Was diese Kleinstadt in Kalifornien, deren Bürgermeister in den 80er-Jahren Clint Eastwood war, besonders charmant macht? Märchenkitsch und Naturpanoramen treffen hier aufeinander, zudem gibt es weder Restaurantketten noch Parkuhren und es gelten etwas verrückte (unerzwungene) Gesetze: Zum Beispiel ist es verboten, High Heels ohne Erlaubnis zu tragen. Weitere Highlights sind das Amphitheater und Sonnenuntergänge, die Besucher und Einwohner auch in 100 Jahren noch begeistern werden.

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© Fotos593/Shutterstock
Zhouzhuang, China
Nicht weit entfernt vom Trubel der Großstädte Shanghai und Suzhou liegt diese Wasserstadt, die auch „Venedig des Ostens“ genannt wird. Kanäle durchziehen die klassisch-chinesische Architektur und, wie auch im italienischen Pendant, sind motorisierte Transportmittel verboten. Die Einwohner nutzen gondelähnliche Holzboote, mit denen sie unter den efeubewachsenen Steinbrücken hindurchgleiten. Im Morgendunst herrscht eine ganz besondere Atmosphäre. Alternativ empfiehlt sich eine Tour bei

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© Billy Stock/Shutterstock
Chepstow, Wales
Chepstow Castle ist die älteste Festung in Wales und ein einzigartiger Ort. Der River Wye, der direkt vor der Anlage entlang fließt, ist einer der tideabhängigsten Flüsse der Welt – zwischen Ebbe und Flut ändert sich die Höhe des Wasserstandes um knapp 15 Meter, was für schnell wechselnde Panoramen sorgt. Im Ort Chepstow selbst, in dessen Zentrum es viele kleine Läden zu entdecken gibt, finden regelmäßig Pferderennen statt.BBRXfSl-Chepstow-Wales.jpg

© Faruk Kaymak/Unsplash
Kotor, Montenegro
Eine weitere UNESCO-Stadt mit venezianischen Einflüssen befindet sich in einer Bucht mit türkisfarbenem Wasser an der Adria-Küste. Das Zentrum von Kotor besteht aus einer historischen Festungsanlage mit maritimer Vergangenheit. In den Steingassen leben zahlreiche freilaufende Katzen, sodass sich sogar ein Museum den Tieren gewidmet hat. Der Ort hat aber auch eine moderne Seite – hinter den Stadtmauern verbirgt sich der größte Nachtclub Montenegros.

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