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Betroffene Diesel Modelle im Mercedes Abgasskandal

Mercedes-Besitzer, die aufgefordert werden ein Software-Update im Rahmen einer sogenannten „freiwilligen Kundendienstmaßnahme“ aufspielen zu lassen, können das Update verweigern. Wer mit seinem Fahrzeug vom Pflichtrückruf betroffen ist, hat diese Wahl praktisch nicht, denn die Weigerung, das Update aufspielen zu lassen kann zur Betriebsuntersagung führen. Beide Gruppen von Mercedes-Besitzern haben die Möglichkeit über eine Schadensersatzklage ihr Fahrzeug an den Hersteller zurückzugeben und sich den Kaufpreis erstatten zu lassen. So können nicht nur die Risiken des Updates vermieden werden, sondern es wird auch der Wertverlust kompensiert, dem die Fahrzeuge regelmäßig unterliegen. Schon wegen der unbekannten Langzeitfolgen eines Software-Updates wollen viele Autofahrer solche Fahrzeuge nicht mehr kaufen mit entsprechenden Auswirkungen auf den Preis dieser in Verruf geratenen Autos.

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