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Meine Seele war in grossen Nöten

Kreuzfahrten

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Angekommen war ich gleich in grossen Nöten…

~Auf den Erden… lebend angekommen ward ich gleich  in größten Nöten

War ich doch bis kurz von dannen gut behütet in meiner Mutterschoss gefangen. In Muttis warmen Bettchen, wo Niemand mir nach Leben droht.

Mit Lebensnahrung wurde ich gut versorgt und wurde mir auch zugeteilt, deren im Überfluss ich hat genug. Konnte mich Nähren ohne mich zu Sorgen, konnte wann ich wollte schlafend träumen wenn ich Müde bin gewesen.

Ich war die Leibes-Frucht jener Mutter die mich geboren, die mich unter ihrem Herzen trug. Dort durchströmte, und durchfloss der Mutter Blut wo ich als kleines Wesen, das Leid, die Ängst und Freud erlebte, der, der Mutter Brust, durch mich floss ihres Leibes Blut und Sorgen.

Oft vernahm ich Ihre Ängste und die Sorgen, auch die Liebe ihres Liebsten war mir nicht verborgen, konnte ich doch spüren, ach welch ein irdisch Hochgenuss, die, der zärtlichen Berührung war mir die reinste eine Wonne, meine eigne Lust, so lernte ich, von der Vater Mutter unbewusst was es es ist… die so wichtige Lebenslust.

Mein eigen Wachstum dann es war, das mich entrissen diesem seligen Mutter Bettchen, zu klein dann meine Liegestätte, entwachsen aus des Mutters Schoss. Wie warm und gemütlich es doch hier war. Warum nur bin ich nicht geblieben in meiner Mutter Mutterkuchen. Da draußen wird es nicht gemütlich, doch ein zurück gab es nicht mehr.

Oh wo bin ich denn…? in welche Grube ich gefallen bin…? in meines Leibes, meinem eignen Körper, des GeistesSeele war ich gefangen.

Durch mein Geburt war meine Not geboren, eine Not die ich nicht kannte wurde mir zuteil… jetzt plötzlich musst ich aus eigner Kraft… das Leben leben lernen ohne der MutterKraft… das versteh wer will ich nicht.

Mit den Jahren, mit der Zeit lernt ich dann, das Leben zu erkennen. Jene zu erkennen, zu ertragen, die mein weltlich überleben wichtig waren. Die… die waren für mich nicht lesbar aufgeschrieben.

Musste selber lernen die guten Kräfte von den schlechten trennen, zu erkennen nach langer, langer Lehrlingszeit. Nach und nach, nach Qualität zu selektieren, die Schlechten Kräfte ich dann lernte aussortieren….

Als Jüngling ich dann ran gewachsen, tobte dann in meines Lebens mehr und mehr die Lebenslust. Und mit der Lust auch die Gefahren, tiefe abgründige Gefahren, die ich sollte noch erfahren die, die ich noch nicht kannte.

Jene… die waren nicht lesbar aufgeschrieben. Vielen deren war ich nicht gewachsen. Rotten mich meines Leibes und meiner GeistesSeele zu ruinieren.Musste ich nun den Ausweg suchen, aus den Gefahren meiner eignen LebensLust, die sich daraus ergaben.                    Das versteh wer will ich nicht…

In meiner Not in meiner Angst der Nöten in die ich bin, geraten war, unverschuldet so ich glaubte. In voller Überzeugung meines Geistes, schrie und schrie ich zu den Ängsten rief und rief ich ich bin hier.

Wo zum Teufel seid ihr hergekommen… wo mein Retter nun bloß ist. Nichts, gar nichts konnte ich vernehmen, kein einz´ger Retter sich hat bei mir gemeldet, vergebens meiner Mühe rufen.

Um meiner Ängste los zu werden… diesen schlecht Gesellen hier auf Erden, musst ich eine List entwerfen. Jene bösen Geister und Dämonen die mir meiner SeelenBrust – Freuden – Frieden nehmen. Endlich wollt den Dämonen Paroli bieten. Ich wollte nicht, noch lebend meines Leibes Seele und des Geistes meinen eignen Untergang erleben.

Ich kann euch Seelendiebe leicht entkommen indem ich eine List ersonnen. Mit Verachtung werd ich EUCH besiegen, bis euer werben um mich ist aus geblieben und wird für immer ganz versiegen. Austrocknen will ich eure Quelle und euren Fluss, bis kein Tropfen mehr aus eurer Quelle mehr entsteigt.

Dann… ein Lichtblick meines Geistes konnte ich vernehmen, meine Hoffnung, du Hoffnungsvolle ich nicht wollte dich aufgeben. die Hoffnung ists die mir zeigen soll, zu finden meines Lebens richtgen GeistesSinn. Von der Hoffnung angetrieben wollt ich neue Werte finden. In meines irdischen Lebens-Nöten, neue Welten hier auf Erden mit und in des Garten Eden.

Jenes zarte Pflänzchen das ich Hoffnung nannte, goss und goss ich der TagesStunde bis es eine Pflanze war. Ach und unverhofft konnte ich erkennen, zuerst die Blüten dann die Früchte die da wuchsen, waren eine ganze Dämonen-Schar.

Die falsche Samen-Pflänzchen hatte ich ausgesucht.

Die… der Scharen Geister und Dämonen. Es waren viele, die gesprossen, die waren giftig die Genossen, Sie waren angetreten um meine Seele meines Geistes Leben zu berauben,  sich in Scharen um mich drängten, es kamen welche die ich nicht gebeten sich zu entfalten. Jene die mir nicht gut gesonnen, konnte erfolgreich ich von mir wenden, um meiner Seelenheil zu retten.

Jeden dieser Dämonen-Drengler ich SIE nicht wollte in meines Lebens-Wartezimmer, in deren viele Jahre ich verbrachte. Ruhelos und voller Ängste ward ich da der vielen meiner Jahre Lebenslauf.

Die… der Drengler drängelten in Scharen, waren angetreten mir meines Lebens-Wonne zu entreissen. Wollten mich auf falsche Pfade locken wo mein Untergang schon auf mich wartet, um mich dann in schwacher Stunde meines Lebens für immer zu entreissen.  (Geistiges Eigentum Peter Wild) Geschrieben 20.6.019

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